Category: Allgemein

Was machte einen guten Artikel aus? – Vorüberlegungen

Von , 10. November 2011 21:55

Was machte einen guten Artikel aus? – Vorüberlegungen

Mit dem heutigen Beitrag möchte ich eine kleine Artikelserie ins leben rufen, die sich mit verschiedenen Aspekten eines gutes Artikels beschäftigt. In diesem ersten Artikel soll es um grundsätzliche Überlegungen zu diesem Thema gehen. Der Frage was einen guten Artikel ausmacht lässt sich am besten nachgehen wenn man bei sich selbst ansetzt. Was für Artikel möchte man selber gerne lesen?

Ich für meinen Teil lese am liebsten Artikel die nützlich sind. Mit nützlich meine ich, dass diese mir Wissen vermitteln mit dem ich ein Problem lösen kann oder das mir einen Vorteil verschafft. Besonders gut sind solche Artikel dann noch, wenn Sie die Informationen einfach und leichtverständlich rüberbringen. Angenehm ist es auch wenn der Beitrag zusätzlich noch unterhaltsam ist. Ein weiteres Kriterium guter Artikel ist eine klare und durchdachte Struktur.

Gute Artikel haben eine Schlagzeile, die einen neugierig macht. Sie beinhaltet einen persönlichen Stil und sind nicht wie ein Lexikoneintrag geschrieben. Ich persönlich mag es auch wenn der Artikel am Ende die wichtigsten Kernaussagen nochmals kurz zusammenfasst. Auch Schaubilder und Grafiken können den Text auflockern und die Informationen des Textes besser vermitteln.

Zusammengefasst kann man also sagen das ein guter Artikel die folgenden Eigenschaften haben sollte:

Nützliche Informationen beinhalten, die Probleme lösen oder Vorteile verschaffen
Leichverständlich geschrieben sein
Unterhaltsam
klare und durchdachte Struktur
Interessante Schlagzeile
Persönlicher Stil
Kurze Zusammenfassung der Kerngedanken am Ende des Textes
Bilder, Schaubilder und Grafiken

Diese acht Eigenschaften sind mir spontan dazu eingefallen. Wahrscheinlich gibt es noch viele andere Merkmale, durch die sich ein guter Artikel auszeichnet. Ich bin gerne für Anregungen per Kommentar oder E-Mail offen. Morgen werde ich anfangen und die erste Eigenschaft eines guten Artikels genauer unter die Lupe nehmen.

Geld verdienen und Gesundheit

Von , 9. November 2011 18:07

Geld verdienen und Gesundheit

Am Freitag hat mich eine schwere Grippe erwischt, die Gestern ihren Höhepunkt erreicht hatte. Ich war gestern tatsächlich nicht in der Lage einen Text für Robbsen.com zu schreiben, weil mir schlicht und einfach die Kraft dazu fehlte. Dies war das erste Mal in meinem Leben wo ich wirklich keine Energie mehr hatte. Ich schreibe diesen Artikel, weil mir bewusst geworden ist wie immens wichtig die Gesundheit das Geld verdienen beeinflusst.

So lange man sich gesund und fit fühlt, betrachtet man dies als Selbstverständlichkeit und denkt auch das es immer so weiterlaufen wird. Das ist aber ziemlich kurzsichtig. Denn Krankheiten können schneller kommen als man denkt und länger bleiben als man für möglich gehalten hat. Bei einer Gruppe sind es vielleicht nur ein bis zwei Wochen. Andere Krankheiten wie Krebs können einen jahrelang plagen.

In solchen Momenten hat man einfach keine Energie mehr für sein Geschäft. Dennoch laufen alle Kosten weiter. Daher ist es sehr wichtig die folgenden drei Dinge zu tun so lange man gesund ist:

1) Aufbau passiver Einkommensquellen

Passive Einkommensquellen erlauben es einem auch ohne aktive Arbeit regelmäßige Einnahmen zu beziehen. Wenn man krank wird, erhält man weiter Geld. Allerdings gilt dies auch für passive Einkommensströme nur für eine gewisse Zeit. Denn ab und an muss man aktiv eingreifen um Prozesse zu steuern oder auf Neuerungen zu reagieren. Dennoch sollte man stets auf passive Einkommensquellen setzen.

2) Reserven schaffen

Damit meine ich sowohl finanzielle Reserven als auch geschäftliche Reserven. Finanziell sollte man schon mindestens drei bis sechs Monate überbrücken können. Auch geschäftlich sollte man eine Reserve haben. Im Falle eines Blogs könnten dies Reserveartikel sein auf die man im Notfall zugreifen kann.

3) Eine zuverlässige Person als Stellvertreter ausbilden

Was würde passieren wenn man drei Wochen lang ins Krankenhaus müsste? Würde das negative Auswirkungen auf das Geschäft haben? Für viele Unternehmer könnte dies bereits den Ruin bedeuten, denn sie sind Ein-Mann-Unternehmer an denen alles hängt. Ärzte, Rechtsanwälte, Architekten usw. gehören beispielsweise zu der Gruppe, an deren Arbeitskraft alles hängt. Auch die meisten Blogger befinden sich in einer solchen Situation.

Eine Lösungsmöglichkeit für das Problem ist eine andere Person für den Notfall auszubilden. Das kann der Partner sein oder eine andere Person der man vertraut. Diese Person sollte dann zumindest die wichtigsten Basistätigkeiten erledigen können. Bei einem Blog beispielsweise auf die Reserveartikel zugreifen können um diese zu veröffentlichen etc..

So etwas muss gut vorbereitet und am besten als schriftliche Anleitung ausgearbeitet werden. Diese Dinge sind lästig, aber im Falle einer Krankheit sind sie mehr als Gold wert.

Worum geht es eigentlich beim Internetmarketing der Zukunft?

Von , 7. November 2011 20:47

Worum geht es eigentlich beim Internetmarketing der Zukunft?

Diese Frage stelle ich mir, weil man heute schon das morgen planen muss, um erfolgreich zu sein. Die Antwort ist eigentlich verblüffend einfach: Beim Internetmarketing der Zukunft geht es um das gleiche wie in der Vergangenheit auch. Kunden haben ein Problem oder suchen einen Vorteil und wer dem Kunden das Problem löst oder den Vorteil liefert, der verdient Geld. Jeder Internetmarketer mit Erfahrung weiß das. Es ist ein Grundprinzip.

Was sich aber immer wieder ändert wird sind die Medien, mit denen man kommuniziert oder seine Informationen anbietet. Damals reichte es aus einen einfachen Text auf einer Webseite zu stellen und man konnte dadurch problemlos Artikel verkaufen. Heute geschieht das ganze mehr und mehr durch Videos. Die mitgeteilten Infos sind praktisch die gleichen, nur das Medium hat sich geändert.

Irgendwann werden auch die Video durch ein anderes Medium abgelöst werden. Vielleicht durch 3D-Projektionen oder sonst etwas. Allerdings wird das Grundprinzip immer das gleiche sein. Das ist eigentlich eine beruhigende Sache. Denn wer verkaufen kann muss immer nur die Werkzeuge anpassen oder die Technik durch Dritte übernehmen lassen.

Beim Internetmarketing der Zukunft wird allerdings eine Sache immer wichtiger werden: Ehrlichkeit und Einzigartigkeit. Das sind zwei Dinge, die viele Menschen heute vermissen. Es gibt zu viele Blender, die zu viel versprechen. Mein persönliches Gefühl geht in die Richtung, dass ehrliche Anbieter in Zukunft den Markt bestimmen werden. Das Informationszeitalter ermöglicht es jedem sich über einen Anbieter zu informieren und seine Meinung abzugeben.

Jeder googelt bevor er eine größere Anschaffung tätig nach Erfahrungen usw.. Lese ich mehrere negative Berichte werde ich schon skeptisch und sehe von einem Kauf wahrscheinlich ab. Das wird in Zukunft noch verstärkter auftreten.

Ich rate daher jedem sich an das Grundprinzip des Internetmarketings zu halten und ein ehrliches und einzigartiges Geschäft aufzubauen, dann ist man auf die Zukunft vorbereitet.

Zitat des Monats “Ich will nichts weiter als Information”

Von , 6. November 2011 21:52

Ich will nichts weiter als Information.

- Charles Dickens -

Menschen die ein eBook kaufen haben in der Regel ein Problem oder wollen sich bestimmte Vorteile sichern. Diese Menschen bezahlen Geld für Informationen, die dieses Problem lösen bzw. den versprochenen Vorteil bringen. Darin sehe ich auch einen großen Unterschied zu anderen Büchern.

Ein gutes eBook muss immer die Informationen liefern, die für die Lösung des jeweiligen Problems von Bedeutung sind. Der Leser will so schnell wie möglich sein Problem lösen und kein Geschwafel über irgendwelche Nebensächlichkeiten lesen. Er will nichts weiter als Information.

Diese Tatsache sollte man bei jedem Schritt im eBookbusiness beachten. Sei es bei der Verkaufsseite, der Entwicklung oder der Vermarktung von eBooks. Es geht immer nur um relevante Information die möglichst schnell und einfach das Problem beseitigen.

Dazu ein kleines Beispiel:

Nehmen wir mal an, Sie wollen ein eBook über die Behandlung von Pickeln und Akne schreiben. Die Problemlösung auf die Sie sich konzentrieren ist, dass Menschen mit Pickeln und Akne diese durch bestimmte Maßnahmen schnell los werden.

Die Leute, die Ihr eBook kaufen, wollen NUR diese Information haben. Kein Mensch will beispielsweise in einem eBook über die Geschichte der Aknebehandlung informiert werden. Viel mehr ist der Leser an einer einfachen Schritt-für-Schritt-Anleitung interessiert, die ihm die Lösung seines Problems zeigt.

Viele gedruckte Bücher füllen endlose Seiten mit Infos die niemanden interessieren nur weil kein Verlag bereit ist ein Buch mit 40 oder 50 Seiten zu drucken. Bei Ihrem eigenen eBook haben Sie aber diese Freiheit!

Wenn Sie diese einfache Regel beachten und sich einfach auf die Informationen konzentrieren, die für Ihre Leserschafft von Bedeutung sind, dann werden Sie erfolgreich sein.

Wie man mit seinem liebsten Hobby Geld verdienen kann

Von , 4. November 2011 20:25

Wie man mit seinem liebsten Hobby Geld verdienen kann

Gerade in Deutschland wird das Thema Geld verdienen oft mit Schwierigkeiten, Konkurrenzkampf und frustrierender Anstrengung in Verbindung gebracht. In anderen Kulturen ist das nicht zwangsläufig so. Bei uns hat sich diese Denkweise geschichtlich entwickelt und lebt auch heute noch fort, weil viele einen Beruf erlernen, der ihnen keinen Spaß macht und sich dann von Montag bis Freitag zur Arbeit quälen.

Die Frage ist: Muss das so sein? Muss ein Mensch wirklich einen Großteil seines Lebens mit Tätigkeiten verbringen, die ihn frustrieren und langweilen?

Ich würde eindeutig sagen nein. Viele Menschen im Ruhestand bereuen ihr Arbeitsleben im Nachhinein und empfehlen jüngeren Menschen einen anderen Weg einzuschlagen. Ich bin kein Feind von soliden Berufen, sondern davon eine Tätigkeit auszuführen, die man nicht mag. Ich bin auch kein Traumtänzer, der der Meinung ist das alles immer nur Spaß machen muss, aber mindestens 80% der Arbeitszeit sollte als erfüllend empfunden werden, ansonsten sollte man etwas ändern.

In diesem Artikel geht es mir darum, euch die Idee mit dem liebsten Hobby Geld zu verdienen ein bisschen näher zu bringen. Viele winken bei dem Thema ja direkt gleich ab und sagen das dies quatsch sei. Aber betrachten wir die Sache doch einmal genauer.

Wann sind Menschen bereit Geld für etwas zu bezahlen?

Meistens doch, wenn das Produkt einen hohen Wert im Auge des Kunden besitzt. Ein Porsche ist für viele Menschen ein Auto mit einem hohen Wert. Aber warum? Nicht nur, weil der Preis höher ist als für einen Golf, denn der Preis resultiert aus dem wahrgenommenen Wert.

Der Porsche ist deshalb teurer, weil er ein Meisterwerk der Technik und Verarbeitung ist und eine Leistung bietet, die andere Autos nicht erbringen. Genauso verhält sich dies auch mit allen anderen Produkten.

Aber was hat das jetzt mit dem Thema Geld verdienen mit Hobbys zu tun?

Wenn wir etwas tun was wir wirklich lieben, sind wir in den allermeisten Fällen auch besonders gut darin. Wir strengen uns an, ohne diese Anstrengung als frustrierend zu empfinden. Wir geben unser bestes, versuchen alles optimal zu machen und uns ständig zu verbessern. Würden Sie als Chef jemanden einstellen der mit einer solchen Motivation bei Ihnen arbeiten möchte? Ganz sicher! Denn das was dabei herumkommt wird garantiert sehr sehr gut sein und Ihnen viel Geld einbringen.

Durch Leidenschaft entsteht eine besondere Qualität. Kunden die bereit sind viel Geld zu bezahlen, wollen keine Massenware von der Stange. Wenn Sie mit Ihrem liebsten Hobby Geld verdienen wollen, werden Sie diese Leidenschaft in Ihr Produkt/Dienstleistung übertragen und damit etwas ganz besonderes erschaffen. Das geht fast mit jedem Hobby.

Wenn Sie Angler sind können Sie Bücher schreiben oder besondere Angeln entwickeln oder tausend andere Dinge tun. Ich kenne jemanden, dessen große Leidenschaft die Selbstverteidigung war und ist und der sich mit der Idee Selbstverteidigungskurse für normale Durchschnittsmenschen selbstständig gemacht hat und mittlerweile mehrere Trainingscenter besitzt.

Es gibt wirklich die unglaublichsten Geschichten zu diesem Thema. Fast alle erfolgreichen Menschen standen vor dem Problem: Wie soll ich damit denn Geld verdienen?
Die Antwort ist oft gar nicht so einfach, aber es lohnt sich nach ihr zu suchen, denn der Lohn wird ein großartiges Lebens sein.

Hier wesentliche Schritte auf dem Weg zum Geldverdienen mit dem eigenen Hobby:

1.Schritt: Mache Dir genau klar was Du wirklich gerne tust.
2.Schritt: Frage Dich wie Du damit ein Problem für andere Menschen lösen kannst oder Ihnen einen Vorteil bringen kannst.
3.Schritt: Probiere es einfach aus!

Das klingt vielleicht simpel, aber so einfach ist es. Die Kunst ist manchmal einfach neue Wege zu gehen.

Geld verdienen mit digitalen Produkten auf eBay

Von , 3. November 2011 20:58

Geld verdienen mit digitalen Produkten auf eBay

Das man auf eBay Waren und Dienstleistungen verkaufen kann ist sicherlich nichts neues. In diesem Artikel möchte ich aber auf eine ganz bestimmte Art von Waren eingehen, nämlich den digitalen Artikeln. Digitale Artikel haben bekanntlich den Vorteil, dass sich praktisch kostenfrei unzählige Kopien erstellen und verkaufen lassen.

Besonders für Webseitenbetreibern mit eigenen digitalen Produkten, die diese bisher nur auf der eigenen Webseite vertreiben, kann sich der zusätzliche Vertriebskanal über eBay lohnen. Damit dies allerdings gelingt, sollte man einige Grundregeln beachten, die ich euch im folgenden vorstellen möchte:

Grundregel Nr.1: Die Präsentation macht 50% des Erfolges aus

Der größte Vorteil digitaler Produkte ist auch gleichzeitig der größte Nachteil, denn man kann digitale Produkte unzählige male kopieren, weil man sie nicht materiell vorhanden sind. Das bedeutet aber für potentielle Kunden auch, dass diese die Produkte nicht wirklich anschauen können. Wenn man ein Elektrogerät bei eBay verkauft, kann man verschiedene Fotos von diesem Produkt zur Anschauung machen. Bei digitalen Produkten geht das nicht. Hier sollte man unbedingt 3D-Cover erstellen.

Grundregel Nr. 2: Den Preis der Ware nicht zu niedrig ansetzen

Viele digitale Produkte scheitern bei eBay ganze einfach, weil sie zu günstig verkauft werden. Niemand nimmt ein eBook für einen Euro ernst. Schau man sich die Verkaufsversuche bei eBay an so machen 90%% aller Verkäufer den gleichen Fehler. Ohne Bild wird ein lausiger Text als Auktion eingestellt und versucht das Produkt für einen Euro zu verkaufen. Jeder weiß das so etwas nicht funktionieren kann. Daher ist es wichtig für ein hochwertiges Produkt auch einen angemessenen Preis zu verlangen. Es kann sein, dass man dann bei drei Auktionen nichts verdient, dafür aber bei der vierten Auktion den Preis erhält den man gefordert hat. So verhindert man eigene Produkte zu verramschen.

Grundregel Nr. 3: Verschicken Sie den digitalen Artikel niemals per E-Mail

Denn das reduziert den wahrgenommenen Wert der Ware massiv. Es sollte schon mindestens eine CD sein. Bei  hochpreisigen Produkten hat es sich bewährt den Artikel auf einem USB Stick zu verschicken. Einen einfachen Stick bekommen Sie neu für ein paar Euro. Es erhöht den wahrgenommenen Wert der Ware aber derart massiv, dass Sie den investierten Betrag locker wieder reingekommen.

Grundregel Nr. 4: Bieten Sie konkrete Problemlösungen an

Menschen kaufen digitale Produkte nur selten zur Unterhaltung, sondern eher als Problemlösung. Wir nutzen Software und Informationen hauptsächlich, um damit unser Leben zu verbessern. Der eigene Roman als digitales eBook wird zumindest auf eBay unter Garantie kaum verkauft werden können.

Grundregel Nr. 5: Die Richtigen Worte und die richtige Kategorie

eBay ist im Prinzip ein riesiger Webkatalog und Suchmaschine für Produkte in einem. Das bedeutet jede Auktion wird wie eine Unterseite gesehen und der Verkaufstext indiziert. Man sollte sich also bei der Artikelbeschreibung schon klar sein was Menschen in die Suchleiste bei eBay für Begriffe eintippen um nach einem bestimmten Thema/Produkt zu suchen. Gleiches gilt für die Wahl der richtigen Kategorie. Ich bin schon oft erstaunt gewesen was für seltsame Produkte mir in manchen Kategorien angezeigt wurden. Wenn Ihr Produkt niemand findet kann es auch niemand kaufen.

Kann man wirklich Geld mit digitalen Produkten auf eBay verdienen?

Ja, ich selbst verdiene mehrere Tausend (!) Euro pro Jahr nebenbei durch den Verkauf digitaler Produkte auf eBay. Auch bei anderen eBayern kann ich beobachten, dass diese gute Einnahmen mit dem Verkauf digitaler Produkte erzielen. Beispielsweise verkauft eine Frau seit vier Jahren ein simple PDF-Dokument das eine Anleitung zur Herstellung einer Salbe gegen übermäßiges Schwitzen im Achselbereich beinhaltet.

Ähnliche Anleitungen gibt es gratis im Internet. Die gute Frau erzielt aber pro Verkauf 7 Euro für ihr “eBook”. Klar wird sie dadurch nicht Millionär, aber es ist ein gutes Beispiel dafür, dass man wirklich einen riesigen Markt bei eBay vorfindet und diesen für den Verkauf digitaler Produkte nutzen kann.

Fazit:

Geld verdienen mit dem Verkauf digitaler Produkte auf eBay ist sehr wohl möglich, wenn man die obigen Grundregeln einhält. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man seine Produkte auf keinen Fall verramschen sollte. Denn dann hat man wirklich verloren. Also lieber nur jede dritte oder vierte Auktion etwas Verkaufen als Billigpreise anbieten. Gerade auf eBay ist die Konkurrenz enorm. Daher ist es immens wichtig ein Alleinstellungsmerkmal für sein Produkt herauszuarbeiten.

Gute Verkäufe!

Robbsen

Wie man regelmäßige monatliche Einnahmen über Suite101 generiert

Von , 2. November 2011 20:27

Wie man regelmäßige monatliche Einnahmen über Suite101 generiert

In diesem Artikel möchte ich euch eine weitere lukrative Einnahmequelle im Internet vorstellen, für die ihr sogar nicht mal eine eigene Internetseite braucht. Wer gerne schreibt braucht einfach nur sein Talent und die Bereitschaft gute Sachtexte zu schreiben und kann dadurch monatlich dreistellige Tantiemen erhalten.

Die Rede ist von dem Verdienstkonzept was das Autorennetzwerk  http://www.suite101.de Autorinnen und Autoren anbietet. Nach einer Anmeldung und einer freien Textprobe kann damit begonnen werden Sachtexte in 21 verschiedenen Ressorts zu verfassen.

Die Autorinnen und Autoren werden finanziell an den Einnahmen der Texte, die sie geschrieben haben, beteiligt. Suite101 verdient hauptsächlich Geld durch die Einblendung von Werbemittel wie Adsense. Das ganze ist im Prinzip eine große Contentseite.

Vielleicht fragen sich dann einige, warum man nicht einfach Texte auf der eigenen Webseite veröffentlichen soll und so 100% der Einnahmen erhält. Dieser Einwand ist auf den ersten Blick nicht ganz unbegründet. Auf den zweiten Blick muss man aber vier Dinge berücksichtigen:

  1. Eine international bekanntes Autorennetzwerk wie Suite101 wird von Suchmaschinen wie Google ganz anders bewertet als ein kleiner Blog mit unter 1000 Seiten. Dementsprechend werden auch Artikel ganz anders gelistet und erhalten viel mehr Besucher. Selbst wenn man also nur einen Teil der erzielten Einnahmen als Tantiemen erhält, ist der Betrag oft viel höher als bei einer eigenen Vermarktung. Oder um es anders auszudrücken: Lieber 50% von 100 Euro als 100% von 10 Euro.
  2. Niemand hindert einen daran beides zu tun. Hat man sich Wissen zu einem Gebiet erarbeitet und daraus einen guten Artikel für die eigene Webseite gemacht, kann man mit relativ wenig Aufwand einen zweiten Artikel aus diesem Material erstellen, den man dann auf Suite101 veröffentlicht. Oft ist ja gerade die Recherche, der aufwendigste Teil bei einem Text. Man sollte aber natürlich darauf achten das beide Texte absoluten Unique Content enthalten und wertvolle Informationen für Leserinnen und Leser bieten.
  3. Nicht alle Menschen die Geld im Internet verdienen wollen, möchten eine eigene Webseite betreiben. Schließlich gehört ja doch schon ein Minimum an technischen und rechtlichen Wissen dazu und ein gewisser Teil der Arbeitszeit geht für die Pflege, Wartung und Linkaufbau drauf. Für diesen Personenkreis ist Suite101 sicherlich eine sehr gute Möglichkeit mit eigenen Texten Geld zu verdienen.
  4. Ein vierter Punkt ist die redaktionelle Unterstützung die Suite101 seinen Autorinnen und Autoren liefert. Gerade wer seine Schreibfähigkeiten noch weiterentwickeln will kann davon sehr profitieren.

Wie viel Geld kann man pro Monat verdienen?

Dies ist wie immer die Frage, die alle gerne beantwortet haben möchten. Leider kann es auf diese Frage auch nur die übliche “Es kommt darauf an”-Antwort geben. Natürlich verdient ein Autor, der einen Text veröffentlicht und dann nie wieder etwas leistet weniger als jemand der 100 Texte veröffentlicht hat. Qualitativ sehr hochwertige Sachtexte, die Themen bearbeiten, welche viele Personen interessieren und dementsprechend oft aufgerufen werden verdienen mehr als jene Texte, die nur wenige ansprechen.

Suite101 berichtet auf der eigenen Webseite davon das erfolgreiche Autorinnen und Autoren im deutschsprachigen Raum monatlich dreistellige Beträge als Tantiemen erhalten. Im englischsprachigen Raum sind es ca. 2000 Euro pro Monat (weil die Zielgruppe größer ist und daher mehr Besucher und Einnahmen vorhanden sind).

Ich betrachte Suite101 als zusätzliche Einnahmequelle, mit der man sich ein nettes Zubrot erarbeiten kann und gleichzeitig seine Schreibfähigkeiten erweitert. Um das Verdienstkonzept als einzige Einnahmequelle zu verwenden müsste man sich wohl ausschließlich darauf konzentrieren.

Sinnvoller scheint mir persönlich aber beispielsweise jede Woche einen Artikel auf Suite101.de zu veröffentlichen und sich so, quasi nebenbei, eine weitere Einkommensquelle zu erschließen. Nach zwei Jahren würde man auf diese Art und Weise ca. 100 Artikel veröffentlichen und dafür jeden Monat Tantiemen erhalten.

Besten Gruß

Robbsen

Wie Sie jährlich ohne Zeitaufwand über 1000 Euro Tantiemen von der VG Wort bekommen können

Von , 1. November 2011 20:56

Wie Sie jährlich ohne Zeitaufwand über 1000 Euro Tantiemen von der VG Wort bekommen können

Viele Webseitenbetreiber wissen es nicht, aber es gibt eine zusätzliche Möglichkeit mit den eigenen Texten auf der Webseite oder Blog Geld zu verdienen. Das Schlüsselwort heißt VG Wort (Verwertungsgesellschaft Wort). Das ist quasi eine Einrichtung wie die GEMA, aber eben für Autorinnen und Autoren.

Seit 2007 gibt es auch für Webseitenbetreiber und Blogger die Möglichkeit sich kostenlos bei der VG Wort anzumelden und Geld für die eigenen Texte zu erhalten. Das klingt unglaublich ist aber wahr!

Wie kann ich jährlich Tantiemen für meine kostenlosen Texte ausgezahlt bekommen?

Die erste Bedingung die man erfüllen muss, ist sich bei der VG Wort kostenlos anzumelden. Denn nur wer sich anmeldet kann auch logischerweise später Zahlungen erhalten. Anschließend muss man einen kleinen Pixelzähler einbauen, der misst wie oft ein Text pro Jahr aufgerufen wird. Grundsätzlich kann jeder Text, der über 1800 Anschläge Inhalt umfasst und mindestens 1500 Mal pro Jahr aufgerufen wird honoriert werden. Hier findet Ihr mehr Infos zur Anmeldung von Texten im Internet: http://www.vgwort.de/verguetungen/auszahlungen/texte-im-internet.html

Besonders Webseiten mit vielen Texten und vielen Besuchern können massiv davon profitieren.

Wie kann die VG Wort Geld für kostenlose Texte bezahlen?

Das erste was ich mich sofort gefragt habe war: “Woher kommt denn das ganze Geld?” Immerhin sind 400.000 Autorinnen und Autoren dort angemeldet und zahlen selber keinen Cent ein. Die Antwort ist verblüffend einfach. Jeder Hersteller von Kopierern, Scannern, Speichermedien usw. ist in Deutschland gesetzlich dazu verpflichtet für jedes verkaufte Gerät einen bestimmten Prozentsatz an die VG Wort zu bezahlen. Die Verwertungsgesellschaft zahlt dann diese Beträge nach einem Verteilungsschlüssel an die angemeldeten Autorinnen und Autoren aus.

Früher konnten nur Buchautoren und Verlage Tantiemen erhalten. Seit 2007 ist dies auch für Autoren im Internet möglich.

Lohnt sich der Aufwand der Anmeldung?

Ich würde sagen ja definitiv. Mit einer einmaligen Anmeldung ist die Sache im Prinzip erledigt und man hat die Chance für seine Texte zusätzlich entlohnt zu werden. Jede Contentseite sollte meiner Meinung nach die Chance nutzen. Wenn ein Text nur vier bis fünf Mal am Tag aufgerufen wird schafft er es schon über die 1500er Grenze und wird mit bis zu 20 Euro vergütet. Bei 100 Texten sind das schöne 2000 Euro pro Jahr ohne eine einzige Sekunde Mehrarbeit zu haben.

Das Geld kommt einfach per Scheck nach Hause. Die Anmeldung ist kostenlos und verpflichtet zu nichts. Was spricht also dagegen?

Im schlimmsten Fall verliert man ein paar Minuten für die Anmeldung.

Besten Gruß

Robbsen

Neues Leitbild und Facebookausstieg

Von , 31. Oktober 2011 19:21

Neues Leitbild und Facebookausstieg

Denjenigen, die meinen Blog bereits etwas länger verfolgen ist sicherlich aufgefallen, dass in den letzten zwei Wochen hauptsächlich allgemeine Artikel ohne konkreten Anwendungsbezug gepostet wurden.

Das hatte seinen Grund hauptsächlich darin, dass ich mir bewusst werden wollte, welche Ziele ich eigentlich konkret mit diesem Blog verfolgen möchte. Daher ist der Großteil meiner Zeit in die Entwicklung eines neuen Profils für Robbsen.com gewandert und es blieb entsprechend weniger Zeit fürs Textschreiben. Das wird sich aber wieder grundlegend ändern.

Ein Ergebnis meiner Überlegungen ist ein Leitbild für meinen Blog, welches ihr hier finden könnt.

Früher habe ich den Sinn eines Leitbilds nicht recht verstanden und war dementsprechend skeptisch. Diese Einstellung hat sich aber gewandelt und ich habe den Wert eines konkreten Leitbildes für mich verinnerlicht. Meine zukünftigen Aktionen werde ich an diesem Leitbild messen und es dient mir als Kompass, der mir hilft mich nicht in oberflächlichen Betrachtungen zu verlieren.

Ich bin den Schritt zu einem eigenen Leitbild gegangen, weil ich verstanden habe, dass man den Nutzen für die Leserinnen und Leser in Vordergund stellen muss. Ich will zukünftig Produkte für Menschen entwickeln, die meine Vision teilen. Es gibt zu viele “Geld verdienen und Erfolgswebseiten” die alles und jeden bedienen wollen, aber damit letztlich niemanden erreichen.

Ich möchte meinen Blog auch nicht als reines Unterhaltungsmedium sehen, sondern als ein Kommunikationsmittel, dass es mir ermöglicht mit gleichdenkenden in Verbindung zu treten und meine Gedanken und zukünftige Produkte bekannt zu machen.

Mir ist in den letzten Tagen auch bewusst geworden, dass ich gerade den Bereich Internet gewählt habe, weil ich die damit verbundene Freiheit liebe. Diese Freiheit ermöglicht es mir auch zu bestimmten, gerade aktuellen Entwicklungen “NEIN!” zu sagen. Daher habe ich mich z.B. aus Facebook abgemeldet, auch wenn nahezu sämtliche Internetmarketer das als Marketingselbstmord bezeichnen würden.

Hier meine Gründe dafür:

Ich finde die Benutzeroberfläche katastrophal
Der Informationsgehalt der dort ausgetauschten Nachrichten geht gegen Null
Es bietet für mich persönlich keine Funktion, die ich nicht über E-Mail auch nutzen könnte

Ich bitte das nicht falsch zu verstehen. Ich will keinen Glaubenskrieg starten und halte diese Plattform auch nicht generell für schlecht. Facebook an sich mag für die Mehrheit der Menschen eine tolle Sache sein und diese sollen es auch nutzen. Aber für mich ist es einfach nichts. Warum soll ich mich dort quälen? Großartige Kundenzuwächse auf meinen anderen Webseiten konnte ich nicht feststellen.

Ich habe das Beispiel Facebook nur ausgewählt, weil es eine sehr populäre Anwendung ist, die mir aber nicht gefällt. Ich betreibe meine Webseiten, weil es mir Spaß macht und bisher konnte ich stets die Gewinne erwirtschaften die ich mir wünschte. Mein Weg soll ein individueller sein.

Ich freue mich darauf euch in Zukunft wieder Inhalte liefern zu können, die Mehrwert und konkreten Nutzen bringen.

Besten Gruß!

Euer Robbsen

“Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muß spekulieren.”

Von , 30. Oktober 2011 20:26

“Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muß spekulieren.”

- André Kostolany -

Viele Menschen, die nach einem Zusatzeinkommen suchen, haben entweder kein Geld oder zu wenig Geld. Wer kein Geld hat, für den ist die Möglichkeit ein eigenes eBook zu verkaufen im Prinzip die einfachste und beste Möglichkeit relativ schnell Geld im Internet zu verdienen.

Dadurch, dass man sein eigenes eBook schreibt, hat man praktisch keine Kosten. Jeder hat irgendwo Zugang zu einem PC mit einem Textverarbeitungsprogramm und einem Internetanschluss. Mehr brauch man für den Anfang nicht. Selbst wenn man keine eigene Webseite hat oder sich keiner leisten kann, hat man die Möglichkeit sein eBook wirkungsvoll zu vermarkten.

Wenn man wirklich keinen einzigen Cent hat, kann man sein eBook bei eBay verkaufen. Wenn man den Startpreis bei einem Euro ansetzt kann man praktisch nur gewinnen. Außerdem lässt sich das eigene eBook über kostenlose Kleinanzeigenmärkte verschicken.

Es gibt viele sehr gute kostenlose Möglichkeiten wie man ohne einen einzigen Cent ein eBook produziert und anschließend verkauft. Mit den daraus folgenden Gewinnen kann man dann investieren und sich ein wirklich professionelles eBook-Business aufbauen.

Wer also kein Geld hat, um eine Webseite aufzusetzen oder in teure Werbung zu investieren für den ist das Verfassen eines eigenen eBooks wahrscheinlich die einzige Chance Geld im Internet zu verdienen.

Auch, wenn man am Anfang keinen Cent braucht, muss man eines mitbringen und investieren: Zeit, Disziplin und die Fähigkeit durchzuhalten. Wer das kann, der hat eine reale Chance aus dem Nichts ein Business aufzubauen.

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