Category: Allgemein

Wie man als Einsteiger seinen Weg findet

Von , 22. November 2011 19:57

Wie man als Einsteiger seinen Weg findet

Haben Sie auch den Wunsch Geld im Internet zu verdienen und endlich den gehassten Job kündigen zu können und das Geld und die Freiheit zu haben so zu leben wie Sie es möchten? Wollen Sie sich auch endlich mal besondere Wünsche erfüllen und nicht immer nur dafür arbeiten das alle Rechnungen bezahlt werden können?

Wenn ja, dann geht es Ihnen wie den meisten Menschen, die im Internet nach einer Möglichkeit suchen sich ein Zusatz- oder Haupteinkommen aufzubauen. Obwohl so viele Menschen im Internet Geld verdienen wollen, gibt es nur ganz wenige die es auch wirklich tun und dies hat die folgenden Gründe:

Warum verdienen die meisten Einsteiger kein Geld im Internet?

* Den meisten Einsteigern fehlt das technische Know-How. Sie wissen nicht wie man eine Domain registriert und eine Webseite mit einem FTP-Programm auf den eigenen Webspace hochlädt.

* Vielen Einsteigern fehlt eine gewinnbringende Idee mit der man auch wirklich langfristig gutes Geld verdienen kann.

* Einsteiger kaufen häufig Geld verdienen Anleitungen von selbsternannten Gurus, die zwar viel versprechen, aber nie die exakten Schritte zeigen wie man wirklich ein profitables Geschäft im Internet aufbaut.

* Selbst wenn die technischen Kenntnisse da sind und man auch eine gute Idee hat fehlt es nahezu jedem Einsteiger an Marketingfähigkeiten, um die Idee auch gewinnbringend im Internet umzusetzen.

* Wer Geld im Internet verdienen will muss sich auf die richtigen Aktivitäten konzentrieren. Die meisten Anleitungen zum Thema Geld verdienen sind veraltet und arbeiten mit Methoden die nicht mehr funktionieren.

* Sie sehen also, dass es für Einsteiger wirklich nicht einfach ist sich eine profitable Einkommensquelle im Internet aufzubauen. Dies ist besonders schade, weil das Internet wirklich ein enormes Potential hat was aus den oben genannten Gründen einfach nicht genutzt wird.

So bin ich als Einsteiger mit diesen Problemen umgegangen:

Als ich damals als Einsteiger angefangen habe stand ich vor genau den Problemen die ich oben aufgelistet habe. Damals kaufte ich noch naiv und gutgläubig alles was irgend jemand auf seiner Verkaufsseite versprach.

Obwohl ich keinen einzigen Euro verdiente kaufte ich aus irgend einem Grund immer wieder solche nutzlosen Ratgeber. Heute kenne ich den Grund für mein damaliges unvernünftiges Verhalten. Es wahr die verzweifelte Hoffnung doch endlich einen Weg zu finden Geld im Internet zu verdienen und aus dem Kreislauf auszubrechen.

Ich ging normal arbeiten und kam nach einem 9-Stunden-Tag und einer Stunde Berufsverkehr um 18 Uhr in meiner Mietwohnung und fragte mich ob das wirklich alles im Leben sein würde was ich jemals haben würde.

Dieses zutiefst unbefriedigende Situation trieb mich immer wieder in die Arme der selbsternannten Gurus, die angeblich Millionen im Internet verdienen würden. Die Frage ist warum ein Millionär dann noch für 40 Euro eBooks verkauft und sich nicht auf sein Kerngeschäft konzentriert?

Die meisten Gurus verdienen ausschließlich Geld damit anderen Leuten zu zeigen wie man Geld verdient. Daran wäre auch nichts auszusetzen, wenn die Techniken, Methoden und Strategien denn auch wirklich Ergebnisse bringen würden.

Das tun Sie aber nicht!

Klar weiß ich, dass man eine eigen Webseite braucht um im Internet Geld zu verdienen, aber kein Gurus sagt mir wie ich sie verdammt noch mal da rein bekomme!

Ich wusste nicht was eine FTP-Programm oder eine MySQL-Datenbank ist. Ich wusste nicht wie man ein Ebook-Cover macht oder Texte veröffentlicht. Genau auf die entscheidenden Punkte gehen diese Anleitungen nämlich nicht ein. ganz einfach um immer neue Anleitungen verkaufen zu können.

Ich habe irgendwann beschlossen keine Ratgeber mehr zu kaufen, sondern mir einen Coach zu suchen. Und ich sagen Ihnen dies war die beste Entscheidung meines Lebens!

Wie mir mein Coach half wirklich Geld im Internet zu verdienen:

Mein damaliger Coach war ein alter Hase im Onlinebusiness und antwortete auf eine Anzeige von mir in einem Forum. ich habe damals in einem Forum gepostet, dass ich jemanden suche der selber Geld im Internet verdient und mir zeigen könnte wie man das macht. Als Gegenleistung würde ich zwei Jahre lang 50% meiner Einnahmen an Ihn bezahlen.

Es meldeten sich endlos viele Spinner. Aber auch mein Coach meldete sich und konnte seine Einnahmen und Projekte nachweisen. Ich habe diesen Mann niemals gesehen, sondern nur über E-Mail Kontakt gehabt.

Er stellte von Anfang an klar, dass ich genau das zu machen habe was er mir sagt. Eigentlich mochte ich so was nicht, aber es war die einzige Chance den Teufelskreis zu durchbrechen.

Das ganze lief folgendermaßen ab:

Er schrieb mir eine E-Mail mit einem konkreten Schritt den ich gehen sollte. Außerdem schrieb er mir wo ich die nötigen Informationen herbekam, um die Aufgabe zu lösen. Wenn ich den Schritt beendet hatte sollte ich Ihm eine E-Mail  schreiben und den Schritt nachweisen.

Genau dies tat ich und ich möchte an dieser Stelle anmerken, dass ich dafür keinen Cent bezahlen musste. Wir hatten keinen Vertrag und auch sonst nichts. Mein Coach hat sich einzig und allein auf mein Wort verlassen.

Wie auch immer. Ich brauchte nie länger als einen Tag um den aktuellen Schritt zu gehen und nach drei Wochen hatte ich eine eigene Webseite mit einem eigenen Produkt und die ersten Einnahmen! Wow, dachte ich und war gespannt wie sich die Sache weiter entwickelt.

Ich folgte allen Anweisungen, auch wenn ich den Grund für viele Sachen nicht verstand.

Nach weiteren zwei Wochen verdiente ich bereits 50 Euro am Tag!

Jeder kann 1200 Euro pro Monat im Internet verdienen!

Es ist keine Zauberei oder Zufall. Man muss auch nicht talentiert oder überdurchschnittlich intelligent sein. Man muss einfach nur das machen was die Menschen getan haben die bereits Erfolg haben.

Sie können sich also wie ich einen Coach suchen und die Hälfte Ihrer Einnahmen abgeben oder von meinem soliden Wissen profitieren und Ihre Einnahmen zu 100% behalten.

Meiner Erfahrung nach sind 1200 Euro pro Monat  ein realistisches Ziel für einen Einsteiger. Später können Sie die Methode natürlich immer wieder anwenden und dementsprechend auch mehr verdienen. Aber so weit so gut.

Ein entscheidendes Element was ich von meinem Coach gelernt habe ist sich immer nur auf einen einzigen Schritt zu konzentrieren und diesen auszuführen. Dann nehmen wir uns den nächsten vor usw..

Der Prozess des Geldverdienens im Internet läuft ganz einfach in folgenden Schritten ab:

Sie brauchen eine gewinnbringende Idee die Sie dann über eine eigene Webseite mit eigener Domain umsetzen und verschiedene Methoden anwenden, um Besucher auf die Webseite zu bringend und mit diesem auf ehrliche Art und Weise Geld zu verdienen.

Nicht mehr und nicht weniger!

Morgen zeige ich Ihnen wie dieser Prozess Schritt für Schritt umgesetzt wird.

Gute Artikel auf Robbsen.com

Von , 20. November 2011 19:27

Gute Artikel auf Robbsen.com

Nachdem ich in den letzten Artikel auf verschiedene Aspekte eines guten Artikels eingegangen bin, ist mir bewusst geworden wie wenig ich von diesen Kriterien bisher umgesetzt habe. Robbsen.com diente mir von Anfang an als Experiment, mit dem ich ausprobieren möchte welche Faktoren einen Blog erfolgreich machen.

Durch die Analyse guter Artikel ist mir klar geworden, das noch ein langer Weg vor mir liegt. Einen wirklich guten Blog zu führen, ist ein ganzes Stück harte Arbeit und alles steht und fällt mit der Qualität der einzelnen Artikel. Um einen erstklassigen Beitrag zu veröffentlichen, der allen erarbeiteten Kriterien genügt, kann man mit drei bis vier Stunden konzentrierte Arbeit gerechnet werden.

Da Robbsen.com bisher kein kommerzielles Projekt ist, wären diese Stunden quasi unbezahlt. Dennoch möchte ich mich schrittweise verbessern und versuchen möglichst viele Kriterien eines guten Textes umzusetzen. Es bringt auf Dauer niemanden etwas qualitativ durchschnittliche Artikel zu veröffentlichen.

Mein persönliches Vorbild ist Peer Wandiger von selbstständig-im-netz.de, der mit seinen Artikel viele Kriterien eines guten Artikels erfüllt und daher nicht ohne Grund schönes Geld mit seinem Blog verdient.

Eines der größten Probleme die ich bei der Erstellung hochwertiger Artikel sehe sind die Faktoren Zeit und Energie. Wenn man um 20 Uhr abends nach Hause kommt, hat man einfach keine Zeit und Energie mehr. Wer morgens um 8 Uhr irgendwo sein muss hat ebenfalls wenig Möglichkeiten einen Topartikel zu verfassen.

Es bleiben nur wenige Möglichkeiten auf dieses Problem zu reagieren. Entweder man schraubt die Postingfrequenz nach unten oder man konzentriert sich auf kleinere Artikel, die ein spezielles Problem behandeln. Außerdem sollte man natürlich an seiner Effektivität arbeiten. Eine hochkonzentrierte Stunde Arbeit bringt mehr als vier Stunden mit zahllosen Störungen und Unterbrechungen.

Ich möchte mich definitiv verbessern und euch hochwertige Texte anbieten.

Möge es gelingen!

Besten Gruß

Rob

Was einen guten Artikel ausmacht – Teil 8

Von , 18. November 2011 19:08

Was einen guten Artikel ausmacht – Teil 8

Heute beschäftigen wir uns mit dem letzten Aspekt eines guten Artikels: Bilder, Schaubilder und Grafiken. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Dieser Spruch fasst es ziemlich genau zusammen. Bilder, Schaubilder und Grafiken können den Inhalt eines Textes anschaulich zusammenfassen und so für ein besseres Verständnis sorgen.

Allerdings sollte man es mit dem Einsatz nicht übertreiben. Ein Text ist kein Bilderbuch. Übertreibt man es, dann verliert der Text seine Funktion. Ein Text soll informieren und/oder unterhalten. Bilder sollen den Text bei dieser Aufgabe unterstützen. Fügt man zu viele Schaubilder und Grafiken ein, geht der Text unter.

Schlägt mein heutzutage ein Schulbuch auf findet man den Text zwischen den ganzen Bildern nicht mehr. Die Macher solcher Bücher haben es übertrieben und der Text erfüllt seine Funktion nicht mehr. Die Grafiken lenken ab, anstatt die Informationen des Textes zu veranschaulichen.

Damit einem genau das nicht passiert sollte man die folgenden Regeln einhalten:

Regel 1: Nie mehr als ein Bilder pro Text

Wenn man einen Text schreibt kann man ein passendes Bild dazugeben oder ein Schaubild erstellen, mehr nicht. Ansonsten lenkt das Bildmaterial zu sehr ab.

Regel 2: Das Bild muss zum Text passen

Es macht keinen Sinn ein thematisch unpassendes Bild in den Text einzufügen, nur um irgend ein Bild mit reinzubringen. Der Betrachter wird automatisch versuchen einen Sinn zwischen dem Text und dem Bild zu konstruieren.

Regel 3: Schaubilder sollten einfach sein

Verzichtet auf komplizierte Darstellungen mit viel Text. Ein Schaubild soll vereinfachen und nicht verwirren.

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 7

Von , 17. November 2011 18:35

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 7

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Frage, wie man durch eine kurze Zusammenfassung der Kerngedanken am Ende des Textes für eine bessere Qualität des Beitrags sorgen kann. Ein Hauptgrund der für eine kurze Zusammenfassung spricht ist die so genannte didaktische Reduktion.

Mit didaktischer Reduktion meine ich das man aus einer Informationsfülle die wichtigsten Kerngedanken herausnimmt und sich diese merkt. Die Aufnahmefähigkeit des Gehirns ist begrenzt. Auf jeden Menschen rieseln täglich unglaubliche Informationsmengen ein. Radio, Fernseher, Zeitung und Internet buhlen um die Aufmerksamkeit der Menschen. Daher haben alle einen automatischen Filter laufen, der wichtiges von unwichtigen Dingen trennt.

Durch eine kurze Zusammenfassung am Ende des Textes gibt man den Lesern einen konkreten Überblick über die wichtigsten Infos. Viele Menschen erinnern sich so besser an das vorher gelesene und empfinden den Wert des Textes dementsprechend intensiver.

Die Zusammenfassung am Ende macht es auch Leserinnen und Lesern einfacher die einen Text selektiv lesen. Selektiv lesen meint, dass sie nur die Stellen lesen, die sie absolut interessieren. Eine solche Zusammenfassung liest praktisch jeder, weil sie eine hohe Inhaltsdichte besitzt und dadurch viele nützliche Informationen in kurzer Zeit vermittelt.

Durch das zusammenfassen von Inhalten, bietet man den Leserinnen und Lesern also einen zusätzlichen Mehrwert, der sich garantiert bezahlt machen wird. Viele Autorinnen und Autoren verzichten darauf, weil es Mühe macht und überflüssig erscheint. Man sollte diesen Punkt aber auf keinen Fall unterschätzen.

Bei ganz kurzen Texten. Wie diesem hier, kann man auf eine Zusammenfassung verzichten. Bei längeren Texten (alles über 500 Wörter) sollte man aber unbedingt die Zeit investieren.

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 6

Von , 16. November 2011 18:12

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 6

Der Themenschwerpunkt des heutigen Beitrags liegt auf dem persönlichen Stils des Autors. Das gilt ganz besonders für Blogartikel. Durch einen persönlichen Stil bauen Sie eine Beziehung zu Ihren Leserinnen und Lesern auf. Genau diese Beziehung ist ein wesentliches Erfolgskriterium.
Denn der persönliche Stil macht Sie einzigartig.

Es gibt zu jedem Thema gute Artikel und dennoch werden nicht alle gleich gut angenommen. Woran liegt das? Meistens liegt es daran, dass der Autor versucht alles sachlich und nüchtern zu beschreiben und missachtet dabei das Bedürfnis des Lesers unterhalten zu werden.

Erfolgreiche Autorinnen und Autoren verstehen es ihre Leserinnen und Leser an sie zu binden. Erfolgreiche Romanautoren verkaufen ihre Bücher praktisch ohne Werbung, weil die Leserschaft ihre Art zu schreiben kennt und liebt. Ähnliches gilt für Blogs.

Wer täglich auf Ihren Blog kommt und dort Artikel liest ist wie ein Fan. Er scheint Ihre Artikel nützlich zu finden und Ihren persönlichen Stil zu mögen. Solche Leser sind das wertvollste Kapital was ein Autor hat. Eine solche Bindung erreicht man aber nicht, wenn man Artikel mit Lexikonsprache schreibt. Denn wie benutzen Menschen Lexika? Sie schlagen nur nach wenn sie dringend eine Sachinformation brauchen und schlagen sie ganz schnell zu, wenn sie die Info haben. Wann haben Sie zuletzt in einem Lexikon nachgelesen? Und wann haben Sie zuletzt einen Blogartikel gelesen. ;-)

Sie sehen also den Unterschied. Weil jeder Autor seinen eigenen Stil finden muss lassen sich dazu kaum Ratschläge geben. Am besten man schreibt locker und flockig, so wie man spricht. Bei der Textüberarbeitung kann man immer noch jene Stellen ändern, die einem nicht passen. Aber man vermeidet wenigsten einen unpersönlichen Text zu erstellen.

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 5

Von , 15. November 2011 17:28

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 5

Heute geht es um die die interessante Schlagzeile, die ein guter Artikel haben sollte. Die Aufgabe einer Schlagzeile ist es die Aufmerksamkeit von Leserinnen und Lesern zu erregen und neugierig auf den Inhalt des Artikels zu machen. Die Schlagzeile hat also eine motivierende Funktion und soll den potentiellen Leser zum lesen verführen.

Sie kennen das Prinzip aus jeder Tageszeitung.  Unzähliger Artikel befinden sich in der Zeitung. Kaum jemand liest alle Artikel, sondern nur jene, die ihn auch wirklich interessieren. Aber wie wählt jemand einen Artikel aus, wenn er nicht weiß was drin steht? Er geht nach der Schlagzeile und deshalbt ist diese so wichtig.

Was macht eine gute Schlagzeile aus?

1. Eine gute Schlagzeile ist konkret:

“Wie Sie abnehmen können.” Ist keine konkrete Schlagzeile. Besser wäre die folgende:

“Wie Sie in 21 Tagen 7 Kilogramm abnehmen können ohne dabei hungern zu müssen!”
Konkrete Zahlen vermitteln den Leser, dass es sich um ein Faktum oder etwas durchdachtes handelt. Wenn man die Schlagzeile zu allgemein formuliert denkt der Leser auch, das es sich nur um allgemeines Bla Bla handelt.

2. Eine gute Schlagzeile macht neugierig:

“Kennen Sie das Geheimnis mit denen Profis 10.000 und mehr pro Monat im Internet verdienen?”
Hier wird direkt die Neugier des Lesers angesprochen. Er kennt das Geheimnis mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht, will es aber erfahren und liest daher weiter.

3. Eine gute Schlagzeile weckt Emotionen:

“Jeder 3 erkrankt an Krebs – Erfahren Sie hier wie Sie sich schützen können”
Angst ist eine wichtige Emotionen, die Menschen zum handeln motiviert. Das gesamte Versicherungsgeschäft baut letztlich auf Angst auf.

Bei der Formulierung einer Schlagzeile sollten wir also versuchen konkrete Aussagen zu machen die neugierig machen und Emotionen auslösen.

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 4

Von , 14. November 2011 19:48

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 4

Das Thema des heutigen Artikels ist die klare und durchdachte Struktur, die zu jedem guten Text gehören. Menschen empfinden es oft als Zumutung einen langen Fließtext ohne Absätze und Strukturierung zu lesen. Daher ist es zwingend notwendig einen Text aufzulockern. Das gilt natürlich besonders für lange Texte ab 1000 Wörtern.

Die Frage ist: Wie stellt man das an? Die wohl einfachste Art einen langen Fließtext aufzulockern ist Absätze zu bilden. Schreiben Sie nie mehr als fünf Zeilen ohne einen Absatz zu machen. Ideal sind drei bis vier Zeilen. Die Leserinnen und Leser haben dann den Eindruck nur kleine Happen lesen zu müssen. Es macht den Text leichter erfassbar.

Die zweite Technik die man nutzen sollte ist einzelnen Textabschnitten Zwischenüberschriften zu geben. So können die Leser den Aufbau des Textes schon an den Zwischenüberschriften erkennen und zu den Teilen springen die sie besonders interessieren.

Bevor man anfängt zu schreiben sollte man sich einen Schreibplan erstellen. Ich weiß das das lästig klingt, aber es ist die einzige Möglichkeit seinen Text wirklich systematisch zu planen.
Der Schreibplan sollte umfassen welches Ziel mit dem Text verfolgt werden soll. Außerdem sollte er die verschiedenen Aspekte die im Text genannt werden sollen in eine sinnvolle Reihenfolge bringen.

Der Schreibplan für einen Artikel könnte beispielsweise so aussehen:

Einleitung
Vorteile
Nachteile
Nutzen für den Anwender
Beispiele
Fazit

Das ist natürlich nur ein grober Plan, aber manche Texte folgen nicht einmal einer solchen einfachen Struktur, sondern springen von einem Gedanken zum anderen.

Macht euch also immer einen kurzen Plan, der die wesentlichen Kerngedanken eures Textes erfasst und setzt Zwischenüberschriften. Außerdem solltet ihr alle drei bis fünf Zeilen einen Absatz machen.

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 3

Von , 13. November 2011 18:56

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 3

im heutigen Artikel geht es um Unenthaltsamkeit. Gute Artikel sollten die Leserinnen und Leser unterhalten, weil das einen positiven Eindruck hinterlässt und dazu führt, dass sie wieder auf die Webseite kommen werden.

Unterhaltsam kann ein Artikel aus verschiedenen gründen sein. Manchen Autoren gelingt es einfach witzig zu sein. Die Texte sind lustig und vermittle die Inhalte auf einfache spielerische Weise. Nicht alle Autoren können aber witzig sein. Daher muss jeder seinen persönlichen Stil finden mit dem er seine Texte unterhaltsam gestaltet.

Eine Möglichkeit besteht darin von sich selbst zu berichten. Leute wollen keinen Lexikonartikel lesen, sondern sind auch an dem Menschen hinter dem Text interessiert. Menschen lieben Geschichten und diese sollten in einem guten Artikel nicht fehlen. Man muss keinen Roman schreiben. Es reicht völlig hier und da von sich persönlich zu berichten oder eine kleine Anekdote einzubringen.

Die Leserinnen und Leser sollten sich ganz einfach mit dem Autor identifizieren können. Wenn man einen Blog übers Angeln schreibt, dann sollte man über eigene Angelerlebnisse schreiben oder Geschichten über Angler erzählen.

Das macht einen Text viel unterhaltsamer als ein reiner Faktenbericht. Denn mal ganz ehrlich, beispielsweise Blogs werden doch meist wegen ihrer Aktualität und der persönlichen Note gelesen. Ansonsten könnte man sich doch auch ein Fachbuch besorgen.

Ob man es schafft mit seinen Texten unterhaltsam zu sein oder nicht kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Leser sind in Zeiten der Informationsflut verwöhnt geworden. Man muss also mit einem wirklich guten Text informieren und unterhalten, damit man sich am Markt behaupten kann.

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 2

Von , 12. November 2011 17:46

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 2

Der heutige Beitrag beschäftigt sich damit wie man Texte leicht verständlich schreiben kann, so dass Leserinnen und Leser diese gerne lesen. Der erste und wichtigste Punkt ist einfach zu schreiben. Dazu gehört das man keine sinnlosen Fachwörter benutzt, wenn ein passendes deutsches Wort für das was man ausdrücken möchte existiert.

Statt Kontext sollte man also besser Zusammenhang schreiben. Hinter dem allgegenwärtigen Begriff der Kompetenz versteckt sich das einfache Wort Fähigkeit. Denkt immer daran das Texte im Internet keine wissenschaftlichen Abhandlungen sind. Am besten kommt es an, wenn man so schreibt wie man spricht.

Ein zweiter Punkt sind die allseits beliebten Schachtelsätze über mehrere Zeilen. Damit kann man sicherlich den Prof. an der Uni beeindrucken, Leserinnen und Leser im Netz klicken aber ganz schnell weg. Versucht kurze Sätze mit maximal 12 Wörtern zu bilden. Man kann auch zwischendurch längere Sätze schreiben, aber das sollte nicht zur Regel werden.

Der dritte Punkt den ich ansprechen möchte sind Abkürzungen. Abkürzungen sollte man nur dann verwenden, wenn man wirklich sicher ist das jeder sie kennt. ARD oder ADAC kennt jeder. DKMG oder andere Abkürzungen, die nur einer bestimmten Gruppe bekannt sind sollte man zumindest bei der ersten Verwendung im Text ausschreiben. Also: Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft e.V.(DKMG). Anschließend kann man die Abkürzung verwenden.

Man sollte beim Schreiben immer daran denken, das man als Autor ein Dienstleister ist und für seine Leserinnen und Leser den besten Service zu bieten hat. Andernfalls verliert man seine Besucherinnen und Besucher sehr schnell.

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 1

Von , 11. November 2011 17:50

Was macht einen guten Artikel aus – Teil 1

Wie gestern schon angekündigt soll es den nächsten Tagen um die Frage gehen was einen guten Artikel auszeichnet. Gestern habe ich schon einige Aspekte herausgearbeitet, die man als Qualitätsmerkmale eines guten Beitrags bezeichnen könnte. Heute soll es speziell um den Aspekt der Nützlichkeit der Informationen in einem Text gehen.

Ein guter Artikel sollte nützliche Informationen beinhalten, die Probleme lösen oder Vorteile verschaffen. Leserinnen und Leser sind im Internet meist auf der Suche nach konkreten Informationen und wollen in der Regel keine Romane lesen. Das Nützlichkeitsprinzip macht Artikel wertvoll und erhöht dadurch die Zugriffszahlen.

Ich würde behaupten das über 80% bis 90% der Leserinnen und Leser im Internet nützliche Informationen suchen. Das bedeutet, das ein Text ohne nützliche Infos quasi an einem Großteil der Besucher vorbei geht ohne wirkliches Interesse zu bündeln.

Interesse ist aber sehr wichtig, denn es ist die Grundvoraussetzung zur Vermarktung und zum Geld verdienen.

Anders ausgedrückt kann man sagen, dass Artikel die nicht dem Nützlichkeitsprinzip folgen wenig Besucher erhalten und dadurch auch nicht zum Geld verdienen geeignet sind.

Nützlich ist all das was Probleme löst oder Vorteile verschafft. Das bedeutet auch, dass man konkrete Schritt-für-Schritt-Anleitungen verfasst, die Besucher an die Hand nehmen und die Problemlösung leicht verständlich vermitteln.

Das stellt Autorinnen und Autoren praktisch immer vor die folgenden Fragen:

  1. Wer ist meine Zielgruppe und welche Problem/Bedürfnisse hat diese?
  2. Welche Lösungsmöglichkeit gibt es für dieses Problem?
  3. Wie kann ich die Lösungsmöglichkeit leicht verständlich vermitteln?

Die saubere Beantwortung dieser Fragen ist zeitaufwändig und arbeitsintensiv, aber auch die Grundvoraussetzung für einen Artikel, der nützliche Informationen enthält.
Bevor man mit dem schreiben anfängt sollte man sich also stets diese drei Fragen beantworten.

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